Infos & Geschichtliches - Lebens Oase Esoterik

Ein Ort der Ruhe,
Kraft, Liebe und
Energie für die Seele
Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Infos & Geschichtliches

Quanten-Heilung

Geschichte der Quantenheilung


Die Methoden der Quantenheilung wurden erst in den letzten Jahren entwickelt. Das Wissen hinter der Quantenheilung jedoch ist schon sehr alt und wurde beispielsweise bereits im alten Ägypten und von den Taoisten angewendet. Die Ursprünge sind in den alten Indischen Veden, Upanishaden und der Advaita Philosophie benannt.

Quantenheilung ist eine neuartige Heilungsmethode, die in verschiedensten Lebensbereichen tiefe, heilende Prozesse anregen kann.
Bei der Quantenheilung wird mit reinem Bewusstsein gearbeitet. Die reine Absicht, zu helfen, kann schon erstaunliche Resultate hervorrufen.



Verbindung zwischen Bewusstsein und Unterbewusstsein

Die sogenannte Alpha-Frequenz ist der Türrahmen zwischen Unterbewusstsein und Tagesbewusstsein. Man durchschreitet die Alpha-Frequenz immer ziemlich schnell beim Einschlafen oder Aufwachen.

Laut Dieter Broers könnte die spirituelle Transformation im Jahr 2012 es schaffen, dass wir in den Zustand der Alpha-Frequenz geraten und in ihm gehalten werden. So hätten wir mit unserem Wachbewusstsein dauerhaft Zugriff auf Dinge, die im
Unterbewusstsein abgelegt sind. Wir würden dann unsere Traumata erkennen, die uns daran hindern das Leben zu erschaffen,
was wir uns wünschen.

Unterbewusstsein

Das Unterbewusstsein macht den Großteil unseres Wesens aus.
Es reagiert auf alles, was man sagt, denkt und glaubt und gestaltet danach unser Leben.
Das Unterbewusstsein verarbeitet positive Gedanken genauso wie negative.
Es ist wichtig zu wissen, dass das Unterbewusstsein das Wort "nicht" nicht kennt.
Es gibt verschiedene Methoden um sein Unterbewusstsein (neu) zu programmieren.

Über 90 Prozent der Dinge, die wir täglich tun und denken, werden vom Unterbewusstsein gesteuert. Dazu gehören zum Beispiel lebensnotwendige Körperaktivitäten (Atmen, Herzschlag), aber auch Dinge wie Autofahren, Schuhe zubinden, Zähne putzen etc.
Das Unterbewusstsein lenkt zusammen mit den Emotionen auch den Großteil unserer Entscheidungen.

Filterfunktion

Im normalen Wachbewusstsein hat das Unterbewusstsein eine Filterfunktion. Es filtert die Riesen Menge an Informationen vor, die jede Sekunde auf uns einstürzt. Deshalb wird diese Form von Bewusstsein manchmal auch als "Vorbewusstsein" bezeichnet.

Die Filter die dazu benutzt werden sind abhängig von unserer Vergangenheit und unseren Erfahrungen.
Wir beginnen schon als Säugling diese Filter aufzubauen.

Ohne diese Filterfunktion wären wir schlichtweg überfordert. Wir müssten alle Informationen, die konstant durch unsere fünf Sinne auf uns einprasseln, einzeln bewerten und in Relation zueinander setzen. Dies ist eine Aufgabe die wir nur anhand unserer Vorfilter meistern können.

Das Unterbewusstsein kann einen auch einschränken. Wenn eine gewisse Informationen aus der Außen- oder Innenwelt nicht in dein Weltbild passt, wird sie dir vorenthalten. Dein Unterbewusstsein bestätigt (und erschafft) nämlich permanent nur dein inneres Weltbild, sonst nichts.

Gefühle

Gefühle spielen eine wesentliche Rolle im Gesetz der Anziehung:
Sie lassen uns wissen was wir denken!

Auf seine Gefühle zu achten ist viel einfacher als zu versuchen jeden seiner Gedanken (von denen man laut The Secret circa 60.000 pro Tag hat) zu kontrollieren. Deshalb sind Gefühle optimal dazu geeignet herauszufinden was man gerade denkt.

Gefühle können auch als "Mitteilungen des Universums" angesehen werden, die einem sagen wie und was man gerade denkt. Sie teilen einem mit auf welcher Frequenz man gerade ist und werden deshalb in The Secret als "Frequenz-Feedback-Mechanismus" bezeichnet.

Gefühle signalisieren dir augenblicklich was du gerade denkst. Es gibt keine Verzögerung zwischen Gedankeund Gefühl.
Viele von uns haben negative Glaubenssätze und deshalb oft schlechte Gefühle.

Kategorien von Gefühlen

Man kann alle Gefühle grundsätzlich in zwei verschiedene Kategorien einteilen:

"gute Gefühle" und "schlechte Gefühle".

Es ist unmöglich sich schlecht zu fühlen und gleichzeitig positiv zu denken. Dies würde gegen das Gesetz der Anziehung verstoßen, das besagt dass deine Gedanken deine Gefühle verursachen. Denke also immer positiv und du wirst dich niemals schlecht fühlen.

Andersherum gesagt ist es unmöglich sich gut zu fühlen und dabei negative Gedanken zu haben. Wenn du dich gut fühlst, kannst du dir also sicher sein dass du gerade nichts negatives denkst.

Gute Gefühle

Gute Gefühle sind auf positive Gedanken zurückzuführen und bewirken, dass man sich gut fühlt.
Wenn man seine guten Gefühle "feiert", wird man mehr gute Gefühle anziehen und man wird "gut drauf" sein.

Gute Gefühle sind z.B.: Dankbarkeit, Glück, Freude, Vorfreude, Liebe.

Die besten und schönsten Dinge der Welt
können wir nicht sehen, ja nicht einmal berühren.
Wir müssen sie mit dem Herzen fühlen.
(Helen Keller)

Schlechte Gefühle

Schlechte Gefühle bewirken, dass man sich schlecht fühlt. Schlechte Gefühle kann man nicht als stärkend empfinden.
Es ist unmöglich sich schlecht zu fühlen und gleichzeitig positiv zu denken.

Wenn man sich schlecht fühlt, dann deshalb weil man Gedanken hegt, die verursachen, dass man sich schlecht fühlt.
Das Universumschickt einem in diesem Fall ein Warnsignal was einem sagen möchte:

Vorsicht, negative Frequenz festgestellt - ändere jetzt deine Gedanken!
Zu schlechten Gefühlen gehören: Niedergeschlagenheit, Angst, Schuldgefühle, Wut, Groll.

Unterdrückte Gefühle

Emotion ist eine Energie die ausgedrückt werden möchte (lat. emovere = herausbewegen). Wenn ein Kind einen Schmerz empfindet, schreit es so lange bis diese Energie ausgedrückt ist, dann geht es ihm wieder bestens.

Diese Energie will frei fließen. Darf sie das nicht, weil wir uns "gut erzogen" dazu zwingen und nicht brüllen oder weinen, verwandelt sie sich in Wut oder Zorn. Wenn du den Schmerz nicht unmittelbar ausdrücken kannst wirst du grantig und zornig. Wird auch dieser Zorn kulturell gebändigt, bildet man sich eine Meinung und wird rational. Dann spricht man ständig darüber, sucht Gleichgesinnte mit der selben Meinung und wird zum "Rechthaber". Manchmal verwandelt sich erkalteter Zorn auch in Hass.

Wege um diese Energie doch noch auszudrücken, sind zum Beispiel Sport, bewusstes Schreien und Sex. Kommt auch dort kein emotionaler Ausdruck zu Stande und der Druck erhöht sich, entstehen Krankheiten oder eine Selbstzerstörung.
Wir neigen dann zu Selbstzweifeln, -kritik, -gerechtigkeit und -mitleid .

Im Extremfall geht es weiter bis zu Depression und Autoagression, weil die Energie ihren Ausdruck nur noch in uns selbst findet. Dies kann sich dann äußern im Selbst-Schneiden, Drogen, Alkohol, riskantes Autofahren etc.

An seinem Ärger festzuhalten ist genauso wie
eine glühende Kohle in die Hand zu nehmen,
um sie nach jemanden zu werfen;
du bist derjenige, der sich verbrennt.
(Buddha)

Bewusste Gefühle

Gedanken sind die Ursache von allem und Gefühle lassen dich wissen was du gerade denkst. Deshalb sind Gefühle das wichtigste Hilfsmittel zur Erschaffung deines Lebens.
Um Gedanken zu erkennen ist es erforderlich sich seiner inneren Gefühlswelt bewusst zu werden. Hier eine Methode, die dir hilft deiner Gefühle bewusst zu werden:
Frage dich im Laufe des Tages immer wieder: "Wie fühle ich mich?"

Sich besser fühlen

Um von negativen Emotionen zu positiven zu gelangen kann dir der hier vorgestellte Weg helfen:

> 1.Schritt: Akzeptanz
> 2.Schritt: Auf der Emotionsskala nach oben bewegen

1.Schritt: Akzeptanz

Akzeptanz ist der erste wichtige Schritt auf dem Weg zu besseren Gefühlen. Akzeptiere deinen jetzigen Gefühlszustand als gegeben.
Aus einem verkrampften Zustand kannst du keine positive Emotionen entwickeln. Setze dich nicht selbst unter Druck, sondern akzeptiere lieber deinen jetzigen Zustand.
Habe Vertrauen, dass du von deinem derzeitigen Gefühl zu einem besseren Gefühl gelangen kannst.

2.Schritt: Auf der Emotionsskala nach oben bewegen

Wenn du deinen jetzigen Zustand akzeptiert hast, bist du bereit für den zweiten Schritt:
Setze deine Willenskraft ein und denke an etwas Positives. Wähle bewusst einen Gedanken, der dich besser fühlen lässt. Verkrampfe auch hier nicht, sondern gehe locker an die Sache heran.

Wichtig ist, sich Stufe für Stufe auf der Emotionsskala nach oben zu bewegen. Wenn du eine sehr negative Emotion hast, wird es dir vermutlich nicht gelingen mit einem Sprung von dieser (sehr) negativen Frequenz auf eine positive zu wechseln. Dies wäre vergleichbar damit auf einen mit großem Tempo vorüber fahrenden Zug auf springen zu wollen.
Gehe deshalb langsam vor und arbeite dich Stück für Stück nach oben.

Schlimmer geht immer. Aus diesem Grund wirst du, egal in welcher Situation du dich befindest, auch einen positiven Faktor daran finden können. Auf diesem kannst du aufsteigen und aufbauen, dank dem Gesetz der Anziehung auch bis ganz nach oben.

Multiplikation von Gefühlen

Nach dem Gesetz der Anziehung zieht Gleiches Gleiches an. Somit multiplizieren sich Gedanken und entsprechende Gefühle und können sich in eine bestimmte Richtung gehend vermehren.
Wenn du mit beispielsweise mit schlechten Gefühlen in den Tag startest, darfst du dich nicht wundern, dass eine Kettenreaktionausgelöst wird, in Folge derer du fortlaufend negative Ereignisse anziehst.

Startest du dagegen freudig in den Tag wirst du im Laufe des Tages immer mehr Umstände und Leute anziehen die deine Freudeweiter verstärken werden.

Ursache

Gedanken sind die Ursache von allem. Somit sind sie auch die Ursache für Gefühle.
Die Gedanken basieren auf den Glaubenssätzen eines Menschen. Wenn jemand felsenfest von Etwas überzeugt ist, kann er seine Gedanken nicht wirklich ändern. Positives Denken wird dann zwar aufgepfropft, aber wirksam sind nur die Glaubenssätze.
Deshalb ist Selbsterkenntnis notwendig, also das Erkennen dessen, was man wirklich glaubt. Erst wenn man weiß, welche Glaubenssätze aktiv sind, wird es auch möglich, die Gedanken zu ändern, das heißt die Gedanken auf das Gewünschte zu fokussieren.
Die Gefühle sind dann die Kommunikation vom Selbst an sich selbst, welche die Bewegung des Bewusstseins anzeigen.
Erst wenn man das Gewünschte fühlt, ist der passende Glaubenssatz aktiv.

Verbindung mit dem Gesetz der Anziehung

Das Gesetz der Anziehung wirkt umso stärker, je mehr Gefühle im Spiel sind. Gedanken allein (ohne ein entsprechendes Gefühl) haben eine viel kleinere Anziehungskraft als Gedanken mit entsprechendem Gefühl. Indem man seinen Gedanken Gefühle hinzufügt, kann man seine Wünsche also beschleunigt erreichen.
Wenn man sich gut fühlt, erschafft man eine Zukunft, die in Einklang mit den eigenen Wünschen ist. Fühlt man sich dagegen schlecht, so entfernt man sich von seinen Wünschen
Um das Gesetz der Anziehung zu seinen Gunsten zu nutzen, muss man also bestrebt sein sich (permanent) gut zu fühlen.
Mit der Tatsache, dass man sich gut fühlen muss um Gutes zu erschaffen, schlägt man im Endeffekt zwei Fliegen mit einer Klappe:

>  Einerseits erschafft man sich sein Traumleben
>  Andererseits ist man stets gut drauf.

Das permanente Wohlfühlen allein sollte schon Anreiz genug sein das Gesetz der Anziehung praktizieren zu wollen.

Um etwas in dein Leben zu ziehen, musst du anfangen dich entsprechend zu fühlen. Beispiele:

>  Um reich zu werden, musst du anfangen dich wohlhabend zu fühlen.
>  Um gesund zu werden, musst du anfangen dich gesund zu fühlen.

Du bekommst genau das was du fühlst,
nicht so sehr woran du denkst.
(Bob Doyle)

Gefühle und Gehirnwellen

Menschen verarbeiten Gefühle auf unterschiedliche Art und Weise. Deshalb kann man keine definitive Zuordnung zwischen einem bestimmten Gefühl und einem bestimmten Gehirnwellen-Frequenzband vornehmen.

Wird eine Person jedoch in einen bestimmten Zustand (z.B. lustig oder traurig sein) versetzt, so zeigt ihre Gehirnaktivität immer ein charakteristisches Muster. Versetzt man die Person später erneut in diesen Zustand, so wird sich die gleiche Aktivität messen lassen.

Wenn man die Gehirnwellen einer Person mittels EEG vermisst, wird man also (nach einiger Zeit) allein an der Gehirnaktivität feststellen können, in welchem Zustand sich die Person befindet.

Keine Unterscheidung zwischen positiven und negativen Gedanken

Dem Unterbewusstsein ist es egal, ob es positive oder negative Gedanken von dir empfängt.
Es verarbeitet das, was es von deinen Gedanken vorgesetzt bekommt. Das Unterbewusstsein nimmt alles für bare Münze, was man ihm auftischt - IMMER, ohne Ausnahme!

Diese Eigenschaft erklärt, warum man mit dem Gesetz der Anziehung sowohl positive als auch negative Dinge in sein Leben ziehen kann.

Weiterhin ist es wichtig zu wissen, dass das Unterbewusstsein das Wort "nicht" nicht kennt. Eine Affirmation, die eine Verneinung enthält wird dir also genau das bringen, was du nicht willst. Dies geschieht deshalb, weil du dich auf das konzentrierst, was du nicht willst

Unterbewusstsein (um)programmieren

Das Unterbewusstsein lässt sich vor allem mit Affirmationen gezielt (neu) programmieren.
Das Unterbewusstsein lernt durch Wiederholungen. Je öfter es einen Inhalt zu hören oder zu sehen bekommt, umso wichtiger wird er auf der Prioritätenskala eingestuft und umgesetzt.

Wenn du dein Unterbewusstsein umprogrammierst, beginnt es, die äußere Realität nach und nach so zu verändern bis sie mit dem übereinstimmt, was es von dir als die neue Realität vorgesetzt bekam. Setzt du deinem Unterbewusstsein also ständig deineAffirmation(en) vor, wird sich deine Aussage irgendwann in deinem Leben manifestieren.

Das Unterbewusstsein kann Informationen vor allem im Schlaf sehr gut aufnehmen.

Wirkung der Quantenheilung

Quantenheilung versetzt das vegetative Nervensystem spontan und sofort in einen Zustand, in dem tiefe, heilende Prozesse stattfinden können. Das Nervensystem schaltet während einer Behandlung unmittelbar auf Heilung um und kann all das "reorganisieren", was nicht optimal funktioniert.

Quantenheilung kann in vielen Bereichen hinderliche Blockaden lösen. Sie bietet beispielsweise Hilfestellungen bei Problemen in den Bereichen Arbeit, Freizeit, Familie, Finanzen, Gesundheit oder Kreativität.

Bei einer Quantenheilungs-Sitzung profitiert nicht nur der Klient, sondern auch der Quantenheiler selbst. Beide Personen erleben ein unmittelbares, lang anhaltendes Wohlgefühl.

Quantenheilung nach Kinslow kann dir Zugang zu dem grundlegenden „EU-Gefühl“ verschaffen, das fortan dein Leben begleiten kann.

Bei einer Quantenheilungs-Sitzung werden seelische Blockaden nachhaltig gelöst.


Krankheit und Heilung

Wenn wir voraussetzen, dass Heilung entstehen kann, so müssen wir auch davon ausgehen, dass es so etwas wie Krankheit gibt. Den Zustand von Krankheit kann man beschrieben als ein Ungleichgewicht von Energien in Körper und Seele des Menschen.

Wenn man davon ausgeht, dass energetische Blockaden den freien Fluss der Lebensenergie behindern und dadurch eine Unterversorgung der Seelenkörper und auch der Zellen auf Körperebene erfolgt, bedeutet Krankheit also einen Mangel an Lebensenergie.

Den freien Fluss dieser Lebensenergie nun wieder herzustellen bedeutet also um Umkehrschluss, dass Heilung geschehen kann und der Mensch automatisch wieder heiler werden kann.

Heilmethoden

Es gibt viele verschiedene Heilmethoden.
Hier eine Auswahl dieser alternativen Heilmethoden:

>  Quantenheilung: Heilmethode bei der mit Bewusstsein und sanfter Berührung gearbeitet wird.
>  Coaching: Im Bewusstsein des Menschen wird nach Ursachen für Blockaden geforscht und diese werden im Gespräch gelöst
> Touch of Goddess: Neuartige Methode innerhalb der auf energetischer Ebene und durch Körperberührung mit Leichtigkeit
  Blockaden allein durch den Klienten gelöst werden

Heilen mit inneren Bildern

Das Gehirn kann nicht zwischen inneren Bildern und echten äußeren Geschehnissen unterscheiden. Kraft deiner bloßen Gedankenkannst du also deinen Körper beeinflussen. Mit positiven inneren Bildern erweist du dem Körper eine Wohltat und kannst
Heilprozesse in Gang bringen und/oder beschleunigen.

Entscheidend für den Heilerfolg eines inneren Bildes ist seine Ausrichtung "hin zur Gesundheit", und nicht "weg von der Krankheit". Es macht keinen Sinn sich vorzustellen wie man die ungesunden Zellen bekämpft oder zerstören will. Stattdessen sollte man sich vorstellen wie die gesunden Zellen Überhand nehmen.


Allgemeines

>  Ein Mensch, dessen Körper ausreichend und harmonisch von Lebensenergie durchströmt wird, erfreut sich körperlich,
  emotional und geistig bester Gesundheit.

>  In der fernöstlichen Vorstellung kann Heilung nur dann geschehen, wenn Körper, Geist und Seele im Einklang sind.


Sinnsprüche

Gesundheit ist nicht alles,
aber ohne Gesundheit ist alles nichts!
(Arthur Schopenhauer)


Die Gesundheit ist wie Salz:
Man bemerkt es nur sobald es fehlt.
(Arthur Lassen)


Der beste Arzt ist die Natur,
denn sie heilt nicht nur viele Leiden,
sondern spricht auch nie schlecht von einem Kollegen.
(Ernst Ferdinand Sauerbruch)

Weisheiten
Es wird die Zeit kommen, wo es als Schande gilt, krank zu sein,
wo man Krankheiten als Wirkung verkehrter Gedanken erkennen wird.
(Wilhelm von Humboldt)


Das ist der größte Fehler bei der Behandlung von Krankheiten,
dass es Ärzte für den Körper und Ärzte für die Seele gibt,
wo beides doch nicht getrennt werden kann.
(Platon)


Das Auftreten einer Krankheit hängt mit dem Abweichen
eines naturgegebenen Weges zusammen.
(Dieter Broers)


hier gelangen Du zur Online-Buchung
für eine Behandlung (Sitzung)


anklicken

Du kannst uns natürlich auch anrufen
oder persönlich mit uns in Kontakt treten.
Secret Wiki - Wissen für (D)eine neue Welt
___________________________________________________________________
___________________________________________________________________

Interessiert?
komm vorbei oder setze dich mit uns in Verbindung:



Tel.: 02432-9871141
lebensoase-esoterik@hotmail.de



Öffnungszeiten:
Montags:
10:00 - 12:30 Uhr
Dienstags bis Freitags:
10:00 - 12:30 und 15:00 - 18:00 Uhr
Samstags
von 10:00 - 13:00 Uhr
Bookmark and Share
Wellness für Körper Geist und Seele
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü