Rauhnächte - Lebens Oase Esoterik

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Rauhnächte

Wissenswertes zu spirituellen Fragen
 
Die Magie der Rauhnächte
– Rituale für ein erfülltes und glückliches Jahr

 

In der Nacht von Heiligabend auf 25. Dezember ist es wieder soweit und es beginnt die Zeit der Wunder und Geheimnisse
– Die Magie der Rauhnächte.
Zwölf »Rauhnächte« sind es zwischen dem 24. Dezember und dem 6. Januar, die von alters her als eine heilige Zeit gelten, wobei jede Nacht für einen Monat des nächsten Jahres steht. Die letzte Rauhnacht beginnt am 05. Januar um 0:00 Uhr und endet um 24:00 Uhr.

 
Der bewusste Umgang mit den Rauhnächten eröffnet uns einen tiefen Zugang für die Zeitenwende zwischen den Jahren und die Möglichkeit, das kommende Jahr positiv selbst mitzugestalten und zu beeinflussen. Es ist deshalb auch hilfreich unsere Aufmerksamkeit auf bestimmte Vorhaben im kommenden Jahr zu lenken.

 
Die Rauhnächte sind Losnächte. „Los“ kommt von „losen“, „vorhersagen“. Alles, was an diesen Tagen geschieht, hat eine besondere Bedeutung, selbst das, was scheinbar als unwichtig erscheint: ob es Probleme gab, besondere Überraschungen, welche Begegnungen sich ergaben, ob die Tage friedlich und harmonisch verlaufen, wie das Wetter an diesen Tagen ist usw. Und wer es versteht, der kann die kommenden, dazugehörigen Monate im Vorhinein deuten.

 
Da wir uns in der „Zeit zwischen der Zeit“ mit den höheren Welten besonders verbunden fühlen, sollen außerdem unsere Träume aus diesem Zeitraum prophetischen Charakter haben und in Erfüllung gehen. Die Träume in den zwölf Nächten verwirklichen sich in den jeweils entsprechenden Monaten des zukünftigen Jahres.



 
Rituale in den Rauhnächten

 
Durch Räuchern wird versucht, Unheil und die bösen Geister zu vertreiben und in den ganz speziellen Nächten, so der Volksglaube, „sind die Schranken zwischen Heute und Morgen, zwischen Himmel und Hölle, zwischen Mensch und Tier geöffnet. Die bösen Geister werden vertrieben und neue positive Energien und Glück herein gelassen für ein neues erfüllendes Jahr“.
 
Das Verbrennen von Rauchwerk, Harzen, Kräutern und Früchten wirkt reinigend, soll Segen bringen, Schutz schenken und Gebete zum Himmel tragen.
 
Auch wir können die mystische Zeit zwischen den Jahren für persönliche Räucher-Rituale nutzen, uns Schutz für unsere Liebsten wünschen, uns über das vergangene Jahr Rechenschaft ablegen und uns auf das neue vorbereiten. Räuchern hilft dem Menschen, aus dem Alltag herauszutreten, sich auf sich selber zu konzentrieren und seine Gedanken zu bündeln.

 

 
Geeignete Räucherpflanzen hierfür sind: Bartflechte, Beifuß, Engelwurz, Eschsamen, Fichtenharz, Holunder, Lavendel, Meisterwurz, Mistel und selbstverständlich weißer Salbei. Folgen Sie bei der Auswahl einfach Ihrer Vorliebe und Intuition. Laden Sie beim Räuchern bewusst das Licht, Schutz oder eine friedliche Atmosphäre in Ihre Räume ein.

 
Man kann eine dieser Pflanzen oder Harze verwenden oder mehrere mischen, je nach belieben. Mit diesem Räucherwerk geht man dann dreimal gegen den Uhrzeigersinn durch die Wohnung. In Dankbarkeit sollte man dann nicht mehr Benötigtes in Liebe loslassen. Anschließend kann man den Wohnraum nochmals dreimal im Uhrzeigersinn abgehen und die Räume mit Licht und Liebe füllen. Dies dient dem Aufbau eines energetischen Schutzes.



 
Führen Sie während dieser Zeit ein Rauhnacht-Tagebuch – Schreiben Sie jeden Tag auf wie der Tag und die Nacht war. Achten Sie auch auf die Atmosphäre des Tages, das Wetter, was passiert ist, Dinge, die Ihnen besonders aufgefallen sind etc.

 
Achten Sie auf Ihre Träume – Sie können einfach ausprobieren, was wohl da dran ist und in der Zeit während der Raunächte Ihren Träumen besondere Aufmerksamkeit schenken. Laden Sie jede Nacht vor dem Einschlafen Ihre Träume ein. Schreiben Sie diese auf.

 
Nehmen Sie sich Zeit zum Meditieren und um in sich gehen – Da die Dimensionen in dieser Zeit besonders offen sind, können wir diese Zeit gut zum Meditieren nutzen.

 
Nutzen Sie die Wandlungstage – Schließen Sie dazu die Augen und lassen Sie die relevante Situation noch einmal vollständig vor dem geistigen Auge ablaufen. Nun visualisieren und senden Sie weisses Licht über die gesamte Situation, bis alles in hellem Licht erstrahlt. Ausserdem können Sie die Situation innerlich segnen und positive Energie hineinschicken, bis sich das Negative komplett aufgelöst hat.

 
Arbeiten Sie im neuen Jahr mit Ihren Aufzeichnungen –  jede Rauhnacht wird einem Monat zugeordnet, die Nacht vom 24.12 auf den 25.12. dem Januar des folgenden Jahres, die Nacht vom 25.12. auf dem 26.12 dem Februar des folgenden Jahres und so fort. Um in dem jeweiligen Monat des kommenden Jahres rückwirkend nachvollziehen, was sich von der Vorzeichen und Träumen verwirklicht hat, nehmen Sie einfach Ihr Rauhnacht-Tagebucht zur Hand und lesen Sie Ihre Notizen durch.

 
Wunschliste Vorschau und Besinnung
 
Eine Nacht vor Sylvester können Sie auch eine Liste machen und alles darauf schreiben, was Sie sich im Neuen Jahr wünschen.

 
Fragen Sie sich: Was wünsche ich mir? Was möchte ich im Neuen Jahr erreichen? Was soll für mich in Erfüllung gehen? Was möchte ich bestärken?
 
Dann alles aufschreiben, Segen und Energie hineingeben, und ganz wichtig, sich lebhaft vorstellen, wie man schon alles erreicht hat. Ihre Wunschliste geben Sie dann am besten in eine schöne Schachtel oder einen kleinen Karton und bei den nächsten Rauhnächten schauen Sie hinein, und werden feststellen, dass vieles fast wie von alleine erfüllt wurde.

 
Was man in dieser Zeit beachten sollte
 
     
  • Die Tiere im Stall können in diesen Nächten richtig sprechen, aber nur Quatemberkinder (Hellsichtige) können sie verstehen.
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  • Man soll keine großen weißen Wäschestücke im oder am Haus aufhängen, schnell kann es zum Leichentuch im nächsten Jahr werden.
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  • Während der ersten halben Stunde des neuen Jahres, verschließt man die Haustür und läßt nur die Hintertür offen, damit das Glück durch diese hereinkommt.
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  • Es ist ratsam einen Teller mit Gebäck, ein Glas Milch und ein paar Münzen auf das Fensterbrett zu stellen. So werden die vorbeiziehenden Geister wohl gestimmt.
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  • Am 06. Januar sollte alle Weihnachtsdeko verschwunden sein,nur so kann man Altlasten aus dem vergangenen Jahr los werden.
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  • Besonder Beachtung sollte man dem ersten Kunden schenken, der in das Geschäft kommt. Ist eine alte Frau, wird das Jahr finanziell knapp. Ist es eine junge Frau oder ein Kind, werden die bilanzen gut ausfallen.
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  • Man soll keine Türen laut zuschlagen, sonst könnte sein, das im Jahr ein Blitz einschlägt.
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  • Ist es in diesen Tagen sehr neblig, wird das nächste Jahr nass.
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  • Hört man die Neujahrsglocken hell und klar, wird das nächste Jahr ein ganz besonderes Jahr.
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  • Wenn ein junges Mädchen eine Zwiebel aufschneidet und diese mit Salz bestreut, wird sie in der Nacht von ihrem kommenden Geliebten träumen.
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  • Frau Holle, die eine Vorliebe für fleißige Menschen hat, sieht es gerne, wenn das Haus in dieser Zeit nett ordentlich und sauber ist, aber sie möchte, dass wir in diesen Tagen      nicht arbeiten, sondern uns ausruhen und neue Kraft schöpfen für das neue Jahr.
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  • Schmiert und putzt man während des Heiligabendläuten Türschlösser und Riegel, darf man auf Reichtum hoffen.
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  • Schneidet man am Dreikönigstag eine Wünschelrute, so hat diese besondere Qualitäten. Man kann sie nach einem der drei heiligen Könige benennen – Wird sie Caspar genannt, findet sie Gold, heißt sie Balthasar findet sie Silber und benennt man sie nach Melchior, so findet sie Wasser.
 

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen schöne und erkenntnisreiche Rauhnächte!

 

 
Die Rauhnächte und ihre Bedeutung:
 
 
 
1. Rauhnacht - 24./25. Dezember:
Fest der Familie und Einheit
Januar:
Eine Basis und Grundlage schaffen
 
 
2. Rauhnacht - 25./26. Dezember:
 
Kontaktaufnahme mit dem eigenen höheren Selbst
Februar:
Seiner inneren Stimme/Führung und dem höheren Selbst vertrauen.
 

 
3. Rauhnacht - 26./27. Dezember:
Loslassen und Wunscherfüllung
März:
Öffne dein Herz und vertraue auf Wunder.
 
 
4. Rauhnacht - 27./28. Dezember:
Auflösung des Negativen
April:
Löse alle festsitzende emotionale Blockaden.
 

 
5. Rauhnacht - 28./29. Dezember:
Freundschaften pflegen und vertiefen und Vergebung
Mai:
Sei offen für Freundschaften und Kinder.
 

 
6. Rauhnacht - 29./30. Dezember:
Loslassen und Zürücklassen des Negativen. Vorbereitung auf das neue Jahr
Juni:
Hier geht es darum Dinge zu bereinigen.
 
 
7. Rauhnacht - 30./31. Dezember:
Familie und Einheit. Vertreibung böser Geister (Feuerwerk)
Juli:
Bereite dich gut auf Kommendes vor.
 
 
8. Rauhnacht - 31. Dezember/1. Januar:
Wiedergeburt - Tag der Freundschaft und Familie
August:
Ist wie eine Geburt des neuen Jahres
 
 
9. Rauhnacht - 1./2. Januar:
Mit dem eigenen Licht verbinden
September:
Achte auf den Segen und die Weisheit des Monats.
 
 
10. Rauhnacht - 2./3. Januar:
Vision und Erschaffung der eigenen Zukunft
Oktober:
Gut für Verbindungen, Visionen, Eingebungen.
 
 
11. Rauhnacht - 3./4. Januar:
Beschäftigung mit dem Tod
November:
Lasse altes Gehen,Loslassen, Abschied nehmen.
 
 
12. Rauhnacht - 4./5. Januar:
Reinigung durch Räuchern
Dezember:
Monat der Transformation,der Reinigung, damit etwas Neues kommen kann.
 
 
5./6. Januar:
Segnung und Abschluss der Rauhnächte
 
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