was ist Schamanismus - Lebens Oase Esoterik

Ein Ort der Ruhe,
Kraft, Liebe und
Energie für die Seele
Direkt zum Seiteninhalt

was ist Schamanismus

Schamanismus
Schamanismus


Schamanismus ist womöglich nicht nur die älteste „Religion“  der Menschheit,
sondern  auch die älteste Heilmethode. Schamanismus ist deshalb nicht nur ein naturspiritueller Glaubensweg,
sondern beinhaltet auch den Erfahrungsschatz vieler Generationen über Naturheilkunde,
sowie auch das Wissen um die natürlichen Gesetze und die Welt der Geister
– man kann Schamanismus daher zurecht als „UrReligion der Natur“
sowie die „Religion der Naturvölker“ bezeichnen.


Schamanismus ist aber auch ein urtümlicher und naturverbundener Lebensweg
und eine besondere Einstellung zum Leben,
die sich deutlich von anderen religiösen Wegen unterscheidet.
Im Schamanismus geht es nicht darum, Erlösung durch Demut zu erlangen oder der Hölle
durch einen bestimmten Glauben zu entfliehen.
Nein, ganz im Gegenteil.
Schamanismus zu leben heißt im Einklang mit der Natur zu sein und den kosmischen Gesetzen zu folgen.
Es bedeutet aber auch, anderen Religionen oder spirituellen Ansichten gegenüber tolerant zu sein
und Niemanden wegen eines anderen Glaubens zu veruteilen
– was nicht heißt, dass man Menschen, welche der Natur schaden, bedingungslos hinnimmt
oder Nichts gegen die Zerstörung unternimmt.
Die eigene Freiheit hört nicht nur dort auf, wo die Freiheit eines Anderen beginnt, sondern endet auch dort,
wo die Zerstörung von Lebewesen zur Freude oder zum Sport wird.


Schamanen



Früher oder später stoßen am Schamanismus Interessierte über den Begriff Schamane,
über den es viele kontroverse Meinungen gibt.
Schamanen werden generell die Männer und Frauen genannt, die von den Geistern dazu auserwählt wurden,
schamanisch zu heilen und zu reisen.
Sie arbeiten mit Krafttieren und Medizinpflanzen, können die Oberwelt, Mittelwelt und Unterwelt bereisen,
in die Zukunft blicken und sind trotz ihrer stark ausgeprägten Spiritualität tief mit ihrem Land verwurzelt.
Sie interessieren sich ebenso für die spirituellen, als auch die weltlichen Belange.
Viele Schamanen sind deshalb auch politisch, ökologisch und sozial engagiert.
Sie verbinden das Weltliche mit dem Geistlichen und sorgen für das nötige Gleichgewicht zwischen den Welten.
Insbesondere aber liegt Ihnen das Wohl der Gemeinschaft und das wohl der Tiere am Herzen,
weshalb sie auch nie müde werden, der Gesellschaft immer wieder Impulse für eine besseres Miteinander
zu geben und das Wissen um die Beseeltheit eines jeden Lebewesen vor Augen zu halten.
Schamanismus ist also ein Weg, die Kinder der Erde wieder zu einen und das natürliche Gleichgewicht
zu erhalten – ohne dabei auf Auseinandersetzungen oder Kämpfe zu verzichten.
Deshalb ist der Weg des Schamanen und seine Berufung auch mit viel Leid,
Schmerzen und Verlust verbunden.
Sie machen sich nicht selten unbeliebt, weil sie nicht mit dem Strom schwimmen und andere Ideale,
Ziele und Wertvorstellungen haben, als die Gesellschaft.
Das führt sie oft in schwierige und gefährliche Situation und in die Position eines Außenseiters
und Einzelgängers, weil sie anders denken.
Sie erkennen schon viele Jahre im Vorraus, wohin ein Weg führt, den man eingeschlagen hat
und versuchen immer wieder die Gesellschaft davor zu warnen, wenn sie den Falschen eingeschlagen hat.
Nicht Jeder hat dafür ein Leben lang diese mentale und physische Kraft
und deshalb suchen sich die Geister auch nur Menschen für diesen Job aus,
denen sie Diese Kraft zutrauen.
Geirrt haben sich die Geister dabei noch nie.
In vielen indigenen Kulturen ist die Weihe in die Schamanenschaft mit großen körperlichen Anstrengungen verbunden,
die oftmals tödlich sind.
Wer sie dennoch überlebt gilt dann als Schamane.
Deshalb wird die Schamanenschaft oftmals auch als Bürde und Last bezeichnet.
Den naturspirituellen schamanischen Weg jedoch können nicht nur Schamanen gehen,
sondern alle, die sich mit der Natur verbunden fühlen oder noch intensiveren Kontakt mit ihr haben möchten.
Schamanen spielen dabei lediglich die Rolle des Reiseführers und Vermittlers
zwischen den verschiedenen Welten.
Man muss kein Schamane sein, um den schamanischen Weg zu gehen.
Manche Dinge und Wege jedoch werden Schamanen immer vorbehalten bleiben.


Kernschamanismus

Um 1960 herum erfuhr das bisher nur als “Ethnomedizin” bekannte Phänomen einen enormen Aufschwung
und wurde 1980 von Michael Harner als “Schamanismus” bezeichnet.
In seinem Buch “Der Weg des Schamanen” berichtet er von Gemeinsamkeiten der schamanischen Arbeitverschiedener Kulturen
und ist davon überzeugt,
dass auch wir Westeuropäer in der Lage sind,
diese schamanischen Techniken zu erlernen und anzuwenden.


Kernschamanismus bedeutet, dass der moderne westliche Mensch
dieselben schamanischen Techniken verwendet wie seine Vorfahren und,
dass er zu denselben spirituellen Quellen kommt wie die Schamanen der alten Kulturen.
(Der Weg des Schamanen – Michael Harner)

Quelle: Internet






Solltest du Fragen zu Schamanismus oder mich haben, folge dem E-Mail Kontakt

anklicken



Interessiert?
komm vorbei oder setze dich mit uns in Verbindung:



Tel.: 02432-9871141
lebensoase-esoterik@hotmail.de



Öffnungszeiten:
Montags:
10:00 - 12:30 Uhr
Dienstags bis Freitags:
10:00 - 12:30 und 15:00 - 18:00 Uhr
Samstags
von 10:00 - 13:00 Uhr
Bookmark and Share
Wellness für Körper Geist und Seele
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü